KlosterMuseum St. Märgen
Landschaft - Kunst - Uhrengeschichte
Sakrale Kunst und Volksfrömmigkeit

Im 18. und 19. Jahrhundert ist es üblich, das ganze Haus mit religiösen Zeichen und Symbolen zu versehen. Diese Durchdringung des Alltags mit Devotionalien wie Gebetsbüchern, Andachtsbildern, Känsterle und Kruzifixen, die häufig von Wallfahrten mitgebracht werden, dient der eigenen, persönlichen Frömmigkeitsausübung.

Die reiche St. Märgener Sammlung veranschaulicht somit heute zumeist verloren gegangene Praktiken der Volksfrömmigkeit.