KlosterMuseum St. Märgen
Landschaft - Kunst - Uhrengeschichte

Barocke Klosterkirche und Klosterareal

Der Domprobpst Bruno von Straßburg stiftete 1118 ein Kloster, das mit deutschen und lothringischen Augustinerchorherren besiedelt und der Gottesmutter Maria geweiht wird. Aus dem Namen Cella sancta Mariae, wird Marienzell, St. Mergen und schließlich St. Märgen. Ein hochmittelalterliches Gnadenbild, eine Sitzmadonna, ist bis heute wichtiger Mittelpunkt. Nach bewegten, schwierigen Zeiten entsteht im 18. Jahrhundert eine barocke Klosteranlage, die den Bauwillen der Äbte unterstreicht. Die Wallfahrt zum Gnadenbild erlebt gleichzeitig ihre Blütezeit.
Das Kloster vermittelt bis heute das eindrucksvolle Zusammenspiel klösterlicher Kultur mit der einmaligen Landschaft des Hochschwarzwaldes.

Klosterkirche

Führungen
1. Mai bis 1. November
Mittwoch 17.30 Uhr
Führungen für Gruppen ganzjährig auf Anfrage
rathaus@st-maergen.de
oder
tourist-info@st-maergen.de

Eintritt auf Spendenbasis