KlosterMuseum St. Märgen
Landschaft - Kunst - Uhrengeschichte

Barocke Klosterkirche und Klosterareal

Der Domprobpst Bruno von Straßburg stiftete 1118 ein Kloster, das mit deutschen und lothringischen Augustinerchorherren besiedelt und der Gottesmutter Maria geweiht wird. Aus dem Namen Cella sancta Mariae, wird Marienzell, St. Mergen und schließlich St. Märgen. Ein hochmittelalterliches Gnadenbild, eine Sitzmadonna, ist bis heute wichtiger Mittelpunkt. Nach bewegten, schwierigen Zeiten entsteht im 18. Jahrhundert eine barocke Klosteranlage, die den Bauwillen der Äbte unterstreicht. Die Wallfahrt zum Gnadenbild erlebt gleichzeitig ihre Blütezeit.
Das Kloster vermittelt bis heute das eindrucksvolle Zusammenspiel klösterlicher Kultur mit der einmaligen Landschaft des Hochschwarzwaldes.

Klosterkirche

Die Klosterkirche kann tagsüber noch bis zum Weißen Sonntag am 23.4.2017 besichtigt werden.

Danach wird die Klosterkirche unter anderem aus Anlaß des 900-Jahr-Jubiläums umfassend renoviert und restauriert.
Eine Besichtigung ist dann für die Dauer der Renovation nicht mehr möglich.